Klaus Dohrn

Journalist

* 28. Juni 1909, ✝ 1983
Konversion zum Katholizismus als Gymnasiast,
1932 - 1933 Korrespondent der Rhein-Mainischen Volkszeitung in Rom,
1933 Emigration nach Wien,
Ende 1933 Chefredakteur und neben Dietrich von Hildebrand maßgeblicher Mitarbeiter der Wochenschrift Der Christliche Ständestaat,
1936 Mitbegründer des Rings deutscher Jungkatholiken,
Januar 1937 Mitbegründer der Deutschen Front gegen das Hitlerregime,
1938 Flucht in die Tschechoslowakei,
1939 Flucht nach Paris und Mitarbeiter des französischen Informationsministeriums,
1941 Flucht nach Spanien,
Ende 1941 Flucht nach Lissabon,
1942 Emigration in die USA,
Mitarbeiter einer katholischen Hilfsorganisation,
nach 1945 europäischer Berater von Henry Luce für die Magazine Time und Life,
Europäischer Vertreter des Macmillan-Verlags.
Quellen und Literatur: Dohrn, Klaus (Nikolaus), in: Institut für Zeitgeschichte / Research Foundation for Jewish Immigration, Inc., New York (Hg.) unter der Gesamtleitung von Werner Röder und Herbert A. Strauss, Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933, in: Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933, in: Röder, Werner / Strauss, Herbert A. (Leit. / Bearb.) unter Mitwirkung von Dieter Marc Schneider und Louise Forsyth, Bd. 1: Politik, Wirtschaft, Öffentliches Leben, München 1980, S. 135.
VIAF: 40451906
Empfohlene Zitierweise: Klaus Dohrn, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=08690. Letzter Zugriff am 23.09.2019.
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