Philipp Lichtenberger

Fabrikant und Politiker

* 29. Mai 1855, ✝ 20. Januar 1918
1879 - 1883 Angestellter in der väterlichen Tabakfabrik in Speyer,
Übernahme der Fabrik sowie Aufgabe dieser, später Händler von Rohtabak,
9.4.1894 - 1899 Mitglied der Kammer der Abgeordneten in Bayern,
Dezember 1899 - Januar 1907 Mitglied des Reichstags für die Nationalliberale Partei,
1904 - 1911 Bürgermeister von Speyer,
Königlicher Hofrat.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Lichtenberger, Philipp, in: Haus der Bayerischen Geschichte. Geschichte des Bayerischen Parlaments seit 1819. Personen, in: www.hdbg.de (abgerufen am 11.04.2017)
Amtliches Reichstags-Handbuch. Elfte Legislaturperiode. 1903/1908. Abgeschlossen am 31. Dezember 1903. Herausgegeben vom Reichstags-Bureau, Berlin 1903, S. 267 f., in: daten.digitale-sammlungen.de (abgerufen am 11.04.2017)
Degener, Herrmann A. L., Wer ist's? Unsere Zeitgenossen. Zeitgenossenlexikon enthaltend Biographien nebst Bibliographien. Angaben über Herkunft, Familie, Lebenslauf, Werke, Lieblingsbeschäftigungen, Parteiangehörigkeit, Mitgliedschaft bei Gesellschaften, Adresse. Andere Mitteilungen von allgemeinem Interesse, 4. Ausgabe, vollkommen neu bearbeitet und wesentlich erweitert, Leipzig 1909, S. 831.
VIAF: 6134538
Empfohlene Zitierweise: Philipp Lichtenberger, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=07342. Letzter Zugriff am 22.04.2019.
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