Wilhelm Ritter von Leeb

Militär

* 5. September 1876, ✝ 29. April 1956
1912 Hauptmann,
1914 - 1918 Kriegsteilnehmer, Generalstabsoffizier,
seit Ende Mai 1917 im Oberkommando der von Kronprinz Rupprecht von Bayern befehligten Heeresgruppe,
1919 Übernahme in die Reichswehr,
nach dem Kapp-Lüttwitz-Putsch (1920) Chef des Stabes im Wehrkreis 2 (Stettin),
nach dem Hitler-Ludendorff-Putsch (1923) Chef des Stabes im Wehrkreis 7 (München),
1925 Oberst,
1929 Generalmajor,
1930 Generalleutnant,
1930 - 1933 Divisionskommandeur in München,
1933 - 1938 Oberbefehlshaber des Gruppenkommandos 2 (Kassel),
1934 General,
28.2.1938 Entlassung aus dem aktiven Wehrdienst,
26.8.1939 Oberbefehlshaber der Heeresgruppe C,
1940 Generalfeldmarschall,
1941 Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord,
16.1.1942 Versetzung in die Führerreserve,
1945 in amerikanischer Kriegsgefangenschaft,
1948 Verurteilung durch den Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg zu drei Jahren Haft.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur:
Meyer, Georg, Leeb, Wilhelm Ritter von, in: Neue Deutsche Biographie 14 (1985), S. 51 - 53, in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 19.08.2015)
Hartmann, Christian, Leeb, Wilhelm, in: Weiß, Hermann (Hg.), Biographisches Lexikon zum Dritten Reich, 2. Auflage, Frankfurt am Main 2011, S. 293 f.
VIAF: 62340882
Empfohlene Zitierweise: Wilhelm Ritter von Leeb, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=03942. Letzter Zugriff am 22.04.2019.
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