Franz Danzebrink

Politiker

* 28. Dezember 1899, ✝ 13. Januar 1960
13.2.1923 Dr. jur.,
1.8.1925 juristischer Hilfsarbeiter des Magistrats Fulda,
1.4.1926 Magistratsassessor und Leiter des Wohlfahrtsamtes Fulda,
1.4.1927 Magistratsrat,
22.3.1930 Wahl zum Bürgermeister der Stadt Fulda als Politiker der Zentrumspartei,
1930 - 1945 Oberbürgermeister der Stadt Fulda,
1.5.1937 Mitglied der NSDAP,
29.6.1946 Verhaftung durch amerikanische Truppen,
nach der Entlassung juristischer Hilfsarbeiter,
8.1.1948 Einstufung als "Mitläufer" der Gruppe III durch die Spruchkammer Fulda-Stadt,
1953 Ministerialrat des Bundesinnenministeriums als Kommunalreferent.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Konfessionen. Wer an wessen Stelle, in: DER SPIEGEL 1/1954, in: www.spiegel.de (abgerufen am 02.06.2016)
Danzebrink, Franz, in: Klein, Thomas, Leitende Beamte der allgemeinen Verwaltung in der preußischen Provinz Hessen-Nassau und in Waldeck 1867-1945, Darmstadt u.a. 1988, S. 109.
Empfohlene Zitierweise: Franz Danzebrink, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=03669. Letzter Zugriff am 16.10.2019.
Vorkommen: 1
Beiblätter (1)
Fuldaer Bischofskonferenz
Reisetagebuch, 29.08.1933/07.06.1934
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... aber schon am 2. Tag schreibt Bürgermeister, man soll auch die Reichsfahne dazu ziehen. ...
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