Albert Decker

Ministerialbeamter

* 1. Oktober 1883, ✝ 10. Dezember 1967
1912 - 1918 Regierungsrat am Bezirksamt Landau,
1.8.1929 Ministerialrat im bayerischen Kultusministerium,
11.2.1941 Zwangspensionierung,
Mai 1945 Ministerialdirektor im Bayerischen Kultusministerium,
1946 - 1953 Senatspräsident am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof,
1947 - 1953 Mitglied und stellvertretender Präsident des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Brocke, Bernhard vom, Kultusministerien und Wissenschaftsverwaltungen in Deutschland und Österreich. Systembrüche und Kontinuitäten 1918/19 - 1933/38 - 1945/46, in: Bruch, Rüdiger vom / Kaderas, Brigitte (Hg.), Wissenschaften und Wissenschaftspolitik. Bestandsaufnahmen zu Formationen, Brüchen und Kontinuitäten im Deutschland des 20. Jahrhunderts, Stuttgart 2002, S. 193-214, hier: S. 208.
Gelberg, Karl-Ulrich, Die bayerische Pfalzpolitik 1945-1946. Mit einem Quellenanhang, in: ZBLG 58 (1995, S. 637-672, hier: S. 649, Anm. 59.
Decker, Albert, in: Carl, Viktor, Lexikon Pfälzer Persönlichkeiten, 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Edenkoben 1998, S. 126.
VIAF: 62438649
Empfohlene Zitierweise: Albert Decker, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=00749. Letzter Zugriff am 23.09.2019.
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