Hans Nawiasky

Jurist

* 24. August 1880, ✝ 11. August 1961
Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Wien und Berlin,
1903 Dr. jur.,
1911 Habilitation,
1919 Professor für Staats- und Verwaltungsrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München,
1933 Emigration in die Schweiz,
1933 - 1945 Lehraufträge an der Hochschule in St. Gallen,
1938 Gründung des Schweizer Instituts für Verwaltungskurse,
1945 - 1955 Professor für Staatsrecht an der Hochschule in St. Gallen,
1946 - 1952 Professor für öffentliches Recht und Verwaltungsrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität München,
1946 Mitarbeit an der Bayerischen Verfassung,
1948 Mitglied des Verfassungskonvents von Herrenchiemsee.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Summermatter, Stephanie, Nawiasky, Hans, in: Historisches Lexikon der Schweiz, in: www.hls-dhs-dss.ch (abgerufen am 15.10.2018) Zacher, Hans F., Nawiasky, Hans, in: Neue Deutsche Biographie 19 (1999), S. 4-6, in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 11.12.2018)
VIAF: 85059
Empfohlene Zitierweise: Hans Nawiasky, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=. Letzter Zugriff am 20.01.2022.
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