Andreas Hösle

Katholischer Geistlicher der Diözese Augsburg

* 23. Oktober 1892, ✝ 20. Juli 1961
Teilnahme am Ersten Weltkrieg,
20.7.1920 Priesterweihe,
20.8.1920 Stadtkaplan in Augsburg-Pfersee,
1.6.1922 Benefiziat in Füssen,
29.7.1926 Pfarrer in Hilgertshausen,
26.2.1933 Pfarrer in Birkland,
17.9.1936 Pfarrer in Unterreitnau,
28.8.1939 Lazarettpfarrer bei der Kriegslazarettabteilung 571,
9.9.1940 Lazarettpfarrer im Kriegslazarett 1/531 nahe Sens,
3.10.1940 kurzzeitig Vertreter des Armeepfarrers der 2. Armee,
1941 Divisionspfarrer der 296. Infanteriedivision,
9.5.1942 Divisionspfarrer der 141. Infanteriedivision sowie Wehrmachtbevollmächtigerter beim Reichsprotektor von Böhmen und Mähren,
1944 Verhör wegen einer Aussage über die Wehrmacht, Beurlaubung und Versetzung zum Generalkommando nach München,
Rückkehr nach Unterreitnau,
20.4.1945 offizielle Entlassung aus Wehrmachtseelsorgedienst.
Quellen und Literatur: Hösle, Andreas, in: Brandt, Hans Jürgen / Häger, Peter (Hg.) unter Mitarbeit von Karl Hengst / Konrad Zillober / Irmingard Böhm / Jochen Bohn, Biographisches Lexikon der Katholischen Militärseelsorge Deutschlands 1848 - 1945, Paderborn 2002, S. 343.
Schematismus der Geistlichkeit des Bistums Augsburg für das Jahr 1941 (Stand vom 1. Januar 1941), Augsburg o.J. [1941], S. 113, 264 f.
Schematismus der Geistlichkeit des Bistums Augsburg für das Jahr 1952. Stand: 1. Januar 1952, Augsburg o.J. [1952], S. 140, 313 f., 282, 443.
Empfohlene Zitierweise: Andreas Hösle, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=29766. Letzter Zugriff am 25.01.2022.
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