Heinrich Frings

Jurist

* 1885, ✝ 25. Januar 1946
Bruder des Kölner Erzbischofs Joseph Frings,
1906 - 1933 Mitglied der DZP,
Juni 1932 Hilfsrichter beim Reichsgericht,
November 1934 Reichsgerichtsrat,
Mai 1945 Mitglied der Reichstagskommission,
August 1945 Verhaftung durch den sowjetischen Staatssicherheitsdienst,
25.1.1946 Tod im Speziallager Nr. 1 Mühlberg.
Quellen und Literatur: Thiessen, Jan, Unternehmenskauf und Bürgerliches Gesetzbuch, Berlin 2005, S. 164, Anm. 366.
Trippen, Norbert, Josef Kardinal Frings (1887 - 1978). Band 1: Sein Wirken für das Erzbistum Köln und für die Kirche in Deutschland, 2. durchgesehene Auflage, Paderborn u. a. 2003, S. 20.
Empfohlene Zitierweise: Heinrich Frings, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/26558. Letzter Zugriff am 25.04.2024.