Ludwig Schiela

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 12. April 1881, ✝ 7. Februar 1950
Dr. oec. publ.,
29.6.1905 Priesterweihe,
15.7.1905 Kaplan in Sankt Veit,
22.5.1906 Vizepräses des katholischen Zentral-Gesellenvereins in München,
1.7.1908 Verbandssekretär der katholischen Jugendvereine Süddeutschlands,
14.10.1921 Präses des katholischen Zentral-Gesellenvereins München und Diözesan- und Landespräses der katholischen Gesellenvereine,
21.1.1929 Rücktritt als Präses des Zentral-Gesellenvereins,
Amtsenthebung als Diözesan- und Landespräses,
1.3.1929 Präses in der Hauptstelle katholischer sozialer Vereine Leohaus in München,
10.6.1933 Kurat im Kindersanatorium in Obersalzberg,
1.10.1933 Anstaltsgeistlicher im Sankt Johanneshaus in Unterhaching,
1.7.1935 Expositus in Ramerberg,
11.11.1941 Stiftsdekan und Stadtpfarrer in Tittmoning,
1.1.1950 freiresigniert,
Päpstlicher Geheimkämmerer.
Quellen und Literatur: Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1950 (Stand vom 1. Januar 1950), München o.J. [1950], S. 92, 208.
Kronberger, Franz Xaver, Chronik der Erzdiözese München und Freising für die Jahre 1945 - 1995, München 1997, S. 218.
Empfohlene Zitierweise: Ludwig Schiela, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/26033. Letzter Zugriff am 24.09.2022.