Raphael Walzer (bürgerlich: Josef Walzer)

Katholischer Geistlicher des Benediktinerordens

* 27. März 1888, ✝ 19. Juli 1966
13.9.1906 Eintritt in die Erzabtei Beuron,
27.12.1907 Profess,
Juli 1911 Dr. phil.,
1.9.1913 Priesterweihe,
1914 Dr. theol.,
2.2.1918 Wahl zum Erzabt von Beuron,
11.2.1918 Beneditkion,
12.11.1933 Aufruf zum Wahlboykott der Reichstagswahlen,
6.9.1935 Verhör durch die Gestapo,
Herbst 1935 Emigration nach Frankreich über die Schweiz,
19.11.1937 Resignation als Abt von Beuron,
Oktober 1943 Regens (Directeur) des Kriegsgefangenenseminars für kriegsgefangene deutsche katholische Theologiestudenten in Notre-Dame-du-Mont bei Rivet,
24.2.1944 Verleihung der französischen Staatsbürgerschaft durch General Charles de Gaulle,
seit 16.6.1946 in der Benediktinerabtei Saint-Wandrille (Département Seine-Maritime) in der Haut-Normandie,
September 1950 Gründer des Benediktinerklosters Saint-Benoît in Tlemcen,
1950 Abt des Benediktinerkloster Saint-Benoît.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Klueting, Harm, Walzer, Josef P. Raphael, in: BBKL, Bd. 35: Ergänzungen 22, Hamm 2014, Sp. 1495-1510, in: www.bbkl.de (abgerufen am 08.10.2015)
Hogg, Theodor / Kaffanke, Jakobus (Hg.), Den unberechenbaren Tod täglich vor Augen haben. Necrologium Beuronense 1863-2016. Zur 150 jährigen Besiedlung des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstiftes St. Martin in Beuron durch Benediktiner Mönche 2013, Beuron 2013, S. 227.
VIAF: 69727153
Empfohlene Zitierweise: Raphael Walzer, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=25039. Letzter Zugriff am 23.07.2019.
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