Johann Depré

Katholischer Geistlicher der Diözese Speyer

* 23. Juli 1878, ✝ 21. Dezember 1936
16.8.1903 Priesterweihe,
31.8.1903 Hilfspriester in Bliesmengen,
25.8.1905 wegen Krankheit beurlaubt,
1.3.1906 Pfarrverweser in Gersheim,
28.5.1906 Hilfspriester in Erfweiler,
17.4.1907 Hilfspriester in Hatzenbühl,
6.9.1907 Kaplan in Ruppertsberg,
27.2.1908 Hilfspriester in Wachenheim,
23.9.1912 Pfarrverweser in Hochdorf,
11.11.1912 Administrator in Fußgönheim,
6.12.1912 Pfarrverweser in Dudenhofen,
1.3.1913 Pfarrverweser in Wernersberg,
26.3.1913 Pfarrer in Wernersberg,
1.7.1927 Pfarrer in Leimersheim,
1.12.1928 Pfarrer in Dackenheim,
1.10.1933 Pfarrer in Benningen.
Quellen und Literatur: Schematismus des Bistums Speyer nach dem Stande vom 1. Januar 1934. Mit geschichtlichen Notizen aus den Jahren 1930-33, Speyer o.J. [1934], S. 209.
Nonn, Guido (Hg.), Necrologium Spirense. Erinnerung an die von 1823 bis 1999 verstorbenen Priester, 2. ergänzte Aufl., Speyer 2000, S. 241.
Empfohlene Zitierweise: Johann Depré, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=07359. Letzter Zugriff am 20.10.2019.
Vorkommen: 2
Tagebucheinträge (2)
Tagebucheintrag vom 13. Januar 1913
Nachlass Faulhaber 10000, S. 36
Treffer Personensuche:
... 13. Kaplan Depré , ob er nicht nochmal umziehen muß nach Minfeld. ...
Tagebucheintrag vom 11. Februar 1913
Nachlass Faulhaber 10000, S. 37
Treffer Personensuche:
...wegen seiner Kaplanei. , neoinstituiert auf Dudenhofen. Kaplan Depré - möchte nicht nochmal nach Minfeld umziehen. Regieru...
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