Julius Langbehn

Schriftsteller

* 26. März 1851, ✝ 30. April 1907
Studium der Naturwissenschaften (Chemie) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,
1870 Kriegsfreiwilliger,
Leutnant,
1872 Fortsetzung des Studiums der Naturwissenschaften (Chemie), Studium der Kunstgeschichte und Archäologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München,
1875 Fortsetzung des Studiums der Kunstgeschichte und Archäologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München,
1880 Dr. phil. (Archäologie),
1881 Stipendiat am Archäologischen Institut in Rom,
Abkehr von der lutherischen Kirche,
Januar 1890 Verfasser des antisemitischen Werkes Rembrandt als Erzieher (bis 1938 neunzig Auflagen),
1892 Publikation des Buches Der Rembrandtdeutsche,
1900 Konversion zum Katholizismus.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Schewe, Martin, Langbehn, August Julius, in: BBKL, Bd. 4: Kleist - Leyden, Herzberg 1992, Sp. 1084 f., in: www.bbkl.de (abgerufen am 19.08.2015)
Stern, Fritz, Kulturpessimismus als politische Gefahr. Eine Analyse nationaler Ideologie in Deutschland, Stuttgart 2005, S. 143 f., 146 – 150, 158, 164 f., 192 – 212.
Flasch, Kurt, Die geistige Mobilmachung. Die deutschen Intellektuellen und der Erste Weltkrieg. Ein Versuch, Berlin 2000, S. 232.
Wehler, Hans-Ulrich, Deutsche Gesellschaftsgeschichte. Dritter Band: Von der „Deutschen Doppelrevolution“ bis zum Ersten Weltkrieg 1849 – 1914, München 2008 (Studienausgabe), S. 745, 748.
VIAF: 100172421
Empfohlene Zitierweise: Julius Langbehn, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=03978. Letzter Zugriff am 24.06.2019.
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