Augustin Keßler (bürgerlich: Franz Gregor Keßler)

Katholischer Geistlicher des Benediktinerordens

* 12. März 1904, ✝ 7. März 1994
1924 Einritt in den Benediktinerorden in Ettal,
29.4.1925 Profess,
29.6.1929 Priesterweihe durch Kardinal Faulhaber,
1933 Kapitular der Abtei Ettal sowie Lehramtsbefähigung im Fach Musik und Reifeprüfung in Kirchenmusik in München,
Musiklehrer am Humanistischen Gymnasium Ettal sowie Komponist, Organist und Chorregent,
Anzeige wegen angeblichen Vergehens gegen das sogenannte Heimtückegesetz und den Kanzelparagraphen,
16.5.1939 Einstellung des Verfahrens auf Weisung des Reichsministers der Justiz,
1941 - 1945 Militärdienst als Sanitäter,
1954 - 1975 in der Abtei Schäftlarn,
Geistlicher Studienrat.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Keßler, Augustin, in: Bayerisches Musiker-Lexikon Online, hrsg. von Josef Focht, in: www.bmlo.lmu.de (abgerufen am 17.12.2015)
Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1933 (Stand vom 15. Januar 1933), München o.J. [1933], S. 102.
Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1953 (Stand vom 1. August 1953), München o.J. [1953], S. 124.
Kessler, Franz, in: Hehl, Ulrich von / Kösters, Christoph / Stenz-Maur, Petra / Zimmermann, Elisabeth (Bearb.), Priester unter Hitlers Terror. Eine biographische und statistische Erhebung, Bd. 1, 4., durchgesehene und ergänzte Auflage, Paderborn u.a. 1998, S. 943.
Auskunft: Stadtarchiv Kaiserslautern.
Auskunft: Ansgar Keßler.
Wir danken Herrn Mario Aulenbacher vom Stadtarchiv Kaiserslautern für die freundliche Mitteilung.
Wir danken Herrn Dr. Ansgar Keßler, dem Neffen von Augustin Keßler, für die freundlichen Mitteilungen vom 17.8.2017 und vom 12.3.2019.
VIAF: 28232415
Empfohlene Zitierweise: Augustin Keßler, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://faulhaber-edition.de/03888. Letzter Zugriff am 01.07.2022.