Erich Klausener

Ministerialbeamter

* 25. Januar 1885, ✝ 30. Juni 1934
1906 Eintritt in den Preußischen Justiz- und Verwaltungsdienst,
1911 Dr. jur.,
Mitglied der DZP,
1913 im Preußischen Ministerium für Handel und Gewerbe,
1914 – 1917 Kriegsteilnehmer,
1917 Landrat in Adenau in der Eifel,
1919 – 1923 Landrat in Recklinghausen,
1923 Ausweisung durch die Interalliierte Rheinlandkommission,
1924 Ministerialdirektor im Preußischen Ministerium für Volkswohlfahrt,
1926 Ministerialdirektor und Leiter der Polizeiabteilung im Preußischen Ministerium des Innern,
1928 Leiter der Katholischen Aktion,
1933 Ministerialdirektor im Reichsverkehrsministerium, Abteilung Schiffahrt,
30.6.1934 Ermordung durch den SS-Sturmbannführer Kurt Gildisch.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur:
Klausener, Erich (Josef Gustav), in: Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik online, in: www.bundesarchiv.de (abgerufen am 16.11.2015)
Gotto, Klaus, Klausener, Erich, in: Neue Deutsche Biographie 11 (1977), S. 715 f., in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 17.08.2015)
Schwegel, Andreas, Klausener, Erich (1885 - 1934). NS- Widerstandskämpfer, in: Portal Rheinische Geschichte, in: www.rheinische-geschichte.lvr.de (abgerufen am 17.08.2015)
Empfohlene Zitierweise: Erich Klausener, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=01888. Letzter Zugriff am 18.07.2019.
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