Alfred Leonpacher

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 11. April 1876, ✝ 21. Januar 1956
29.6.1901 Priesterweihe,
20.7.1901 Koadjutor in Garmisch,
20.5.1902 Kaplan bei Mariahilf in München-Au,
1.9.1902 Prediger bei Sankt Peter in München,
1.5.1906 Enthebung studienhalber,
1.8.1906 Kurat bei Sankt Johann Nepumuk in München,
1.9.1907 Religionslehrer und Offiziator am Wittelsbacher-Gymnasium in München,
1.9.1919 Studienprofessor und Offiziator am Wittelsbacher-Gymnasium in München,
1.1.1925 Oberstudienrat und Offiziator am Wittelsbacher-Gymnasium in München,
27.1.1933 Erzbischöflicher Geistlicher Rat,
1.9.1940 Ruhestand,
10.1.1945 Kommorant in Traunstein.
Quellen und Literatur: Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1953 (Stand vom 1. August 1953), München o.J. [1953], S. XXIX, 194.
Meminisse fratrum. Toten-Chronik des Klerus der Erzdiözese München und Freising (vom 1.1.1926 mit 31.12.1961), München 1962, S.17.
VIAF: 57378886
Empfohlene Zitierweise: Alfred Leonpacher, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=01407. Letzter Zugriff am 17.06.2019.
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