Benedikt Appel

Katholischer Geistlicher der Erzdiözese München und Freising

* 2. Februar 1881, ✝ 20. April 1953
29.6.1907 Priesterweihe,
10.7.1907 Koadjutor in Unterammergau,
13.5.1908 Kaplan bei Sankt Nikolaus in Reichenhall,
18.4.1910 Kurat bei Sankt Johannes Nepomuk in München,
1913 Dr.,
Königlicher Hofpriester,
1.10.1912 Religionslehrer an der Königlichen Lehrerinnenbildungsanstalt,
1.1.1913 Subdiakon an der Sankt Michaels-Hofkirche in München,
1.6.1918 - 1.9.1921 Oberlehrer an der Königlichen Lehrerinnenbildungsanstalt,
1.10.1922 Aushilfspriester in Berg ob Landshut,
28.10.1923 Pfarrvikar in Gündlkofen,
15.1.1924 Kooperator bei Sankt Martin in Landshut,
27.10.1927 Pfarrer in Gilching,
16.2.1935 Pfarrer in Kraiburg,
19.11.1940 Pfarrer in Ismaning,
1.12.1951 freiresigniert,
Kanonikus in Landshut.
Quellen und Literatur: Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1918. Mit einer Chronik des Jahres 1917, München o.J. [1918], S. 45, 70, 232.
Schematismus der Geistlichkeit des Erzbistums München und Freising für das Jahr 1953 (Stand vom 1. August 1953), München o.J. [1953], S. 204, 336.
Meminisse fratrum. Toten-Chronik des Klerus der Erzdiözese München und Freising (vom 1.1.1926 mit 31.12.1961), München 1962, S. 62.
Empfohlene Zitierweise: Benedikt Appel, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=00649. Letzter Zugriff am 23.05.2019.
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