August Heckscher (auch: Carl August Heckscher)

Industrieller

* 27. August 1848, ✝ 26. April 1941
1867 Auswanderung in die USA,
Teilhaber des Unternehmens Richard Heckscher and Company,
1897 - 1904 Generalmanager der New Jersey Zinc Company,
Präsident der Copper Company, Vermont,
Gründer der Heckscher-Stiftung,
1922 finanziellen Unterstützung des Münchener Vereins zugunsten nervenkranker Kriegsgeschädigter,
1926 Förderer und Mitbegründer der Heckscher-Nerven-Heil- und Forschungsanstalt in München,
1929 Förderer der Frauenstation und Kinderabteilung der Heckscher-Klinik in München.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Berger, Manfred, Max Isserlin - Sein Leben und Wirken, in: wp13202693.server-he.de (abgerufen am 04.10.2018)
Fouquet, Annette / Martinius, Joest, Heckscher-Klinik München, in: von Cranach, Michael / Siemen, Hans-Ludwig (Hg.), Psychiatrie im Nationalsozialismus. Die Bayerischen Heil- und Pflegeanstalten zwischen 1933 und 1945, 2. Auflage, München 2012, S. 379 - 385, hier: S. 379 f.
VIAF: 27984348
Empfohlene Zitierweise: August Heckscher, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=. Letzter Zugriff am 21.04.2021.
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