Sophie Scholl

Studentin

* 9. Mai 1921, ✝ 22. Februar 1943
März 1940 Ausbildung zur Kindergärtnerin,
Mai 1942 Studium der Biologie und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München,
Januar 1943 Mitwirkung an der Herstellung und Verbreitung des fünften Flugblattes der Weißen Rose,
18.2.1943 Verbreitung des sechsten Flugblatts der Weißen Rose zusammen mit ihrem Bruder Hans im Lichthof der Ludwig-Maximilians-Universität München,
18.2.1943 Entdeckung durch den Hausmeister, Denunziation und Verhaftung,
22.2.1943 Verurteilung zum Tod durch den Volksgerichtshof und Ermordung im Strafgefängnis München-Stadelheim.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Kißener, Michael, Scholl, Sophie, in: Neue Deutsche Biographie 23 (2007), S. 445 f., in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 09.05.2018)
Scholl, Sophie, in: Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Biographien, in: www.gdw-berlin.de (abgerufen am 09.05.2018)
Bannert, Claudia / Albrecht, Kai-Britt, Scholl, Sophie (1921-1943), in: LEMO. Lebendiges Museum online, in: www.dhm.de (abgerufen am 09.05.2018)
VIAF: 19728278
Empfohlene Zitierweise: Sophie Scholl, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=. Letzter Zugriff am 02.12.2020.
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