Max Prinz von Sachsen (Pseudonym Dr. Gregorius)

Katholischer Geistlicher der Diözese Meiningen

* 17. November 1870, ✝ 12. Januar 1951
1892 Dr. jur.,
1896 Priesterweihe,
1898 Dr. theol.,
1900 Professor für Kirchenrecht und Liturgik an der Universität Freiburg in der Schweiz,
November 1910 Verurteilung durch die Kurie,
1912 am Priesterseminar Köln,
1914 Feldgeistlicher an der Westfront,
1916 Verbannter auf dem Schloß Wermsdorf wegen Kritik an der deutschen Kriegsführung in Belgien,
1921 Rückkehr an die Universität Freiburg in der Schweiz,
1941 Honorarprofessor.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur:
Baumer, Iso, Max, Prinz von Sachsen, in: Neue Deutsche Biographie 16 (1990), S. 513 - 515, in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 31.08.2015)
VIAF: 12462950
Empfohlene Zitierweise: Max Prinz von Sachsen, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=. Letzter Zugriff am 18.05.2021.
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