Josef Müller (genannt Ochsensepp)

Politiker

* 27. März 1898, ✝ 12. September 1979
1910 Seminarist des Erzbischöflichen Knabenseminars Ottonianum in Bamberg,
Mitglied der katholischen Studentenverbindung Ottonia im KV zu München,
1925 Dr. oec. publ.,
1927 Rechtsanwalt in München,
1933 stellvertretender Vorsitzender des Kreistags von Oberbayern,
1933 - 1939 juristischer und wirtschaftlicher Berater kirchlicher Institutionen,
1939 Offizier im Zweiten Weltkrieg,
April 1943 Inhaftierung in Berlin und in den Konzentrationslagern Buchenwald, Flossenbürg und Dachau,
April 1945 Befreiung durch US-Truppen in Pragser Wildsee in Südtirol,
Ende 1945 Mitbegründer der CSU,
17.12.1945 Vorsitzender des vorläufigen CSU-Landesausschusses,
08.1.1946 vorläufiger Landesvorsitzender der CSU,
30.6.1946 - 26.10.1946 Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung für die CSU,
1946 - 1949 Landesvorsitzender der CSU,
1.12.1946 - 25.11.1962 Mitglied des Bayerischen Landtags für die CSU,
1947 - 1952 Bayerischer Staatsminister der Justiz,
1947 - 1950 stellvertretender Bayerischer Ministerpräsident.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Menges, Franz, Müller, Josef, in: Neue Deutsche Biographie 18 (1997), S. 430-432, in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 26.06.2018)
Müller, Josef, in: Haus der Bayerischen Geschichte. Geschichte des Bayerischen Parlaments seit 1819. Personen, in: www.hdbg.de (abgerufen am 26.06.2018)
Stump, Wolfgang, Müller, Josef, in: Siegfried Koß / Wolfgang Löhr (Hg.), Biographisches Lexikon des KV. Teil 2, Schernfeld 1993, S. 94 f.
VIAF: 47554532
Empfohlene Zitierweise: Josef Müller, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=. Letzter Zugriff am 16.06.2021.
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