Georg Kerschensteiner

Pädagoge

* 29. Juli 1854, ✝ 15. Januar 1932
1871 Volksschullehrer,
1877 - 1880 Studium der Mathematik und der Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität und der Technischen Hochschule München,
1883 Dr. rer. nat.,
anschließend Gymnasiallehrer,
1895 Stadtschulrat und Königlicher Schulkommissär in München,
1906 Gründer des Bayerischen Volksbildungsverbandes,
1912 - 1918 Mitglied des Reichstages für die Fortschrittliche Volkspartei,
1918 Honorarprofessor für Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München,
Vorsitzender des Deutschen Ausschusses für Erziehung und Unterricht,
1922 Vorstandsmitglied des Deutschen Museums,
1925 Vertreter der deutschen Hochschulen bei der Pädagogischen Weltkonferenz in Edinburgh.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur:
Englert, Ludwig, Kerschensteiner, Georg, in: Neue Deutsche Biographie 11 (1977), S. 534-536, in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 07.09.2015)
Kerschensteiner, Georg, in: Körner, Hans-Michael (Hg.) unter Mitarbeit von Bruno Jahn, Große Bayerische Biographische Enzyklopädie, Bd. 2: H - O, München 2005, S. 1007.
VIAF: 56647623
Empfohlene Zitierweise: Georg Kerschensteiner, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=. Letzter Zugriff am 17.05.2022.
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