Wilhelm Hoegner

Politiker

* 23. September 1887, ✝ 5. März 1980
1911 Dr. jur.,
1919 Mitglied der SPD,
1920 - 1933 Richter und Staatsanwalt in München,
3.6.1924 - 7.4.1932 Mitglied des Bayerischen Landtags für die SPD,
1930 - 1933 Mitglied des Reichstags für die SPD,
1.5.1933 Entlassung aus dem Staatsdienst,
Juli 1933 Flucht nach Österreich,
Februar 1934 Emigration in die Schweiz,
Juni 1945 Rückkehr nach München,
1945 - 1947 Landesvorsitzender der SPD in Bayern,
28.9.1945 - 21.12.1946 Bayerischer Ministerpräsident,
18.10.1945 zugleich Bayerischer Staatsminister der Justiz,
8.3.1946 - 24.6.1946 Vorsitzender des Vorbereitenden Verfassungsausschusses,
30.6.1946 - 26.10.1946 Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung und des Verfassungsausschusses,
16.12.1946 - 2.12.1970 Mitglied des Bayerischen Landtags für die SPD,
21.12.1946 - 20.09.1947 Bayerischer Staatsminister der Justiz und stellvertretender Ministerpräsident,
1950 - 1954 Bayerischer Staatsminister des Innern und stellvertretender Ministerpräsident,
14.12.1954 - 16.10.1957 Bayerischer Ministerpräsident,
September 1961 - Januar 1962 Mitglied des Deutschen Bundestags für die SPD.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Hoegner, Wilhelm, in: Haus der Bayerischen Geschichte. Geschichte des Bayerischen Parlaments seit 1819. Personen, in: www.hdbg.de (abgerufen am 26.06.2018)
Hoegner, Wilheln, in: Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik online, in: www.bundesarchiv.de (abgerufen am 26.06.2018)
VIAF: 20472068
Empfohlene Zitierweise: Wilhelm Hoegner, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=. Letzter Zugriff am 16.06.2021.
Auf dieser Website werden zum Zweck der Datenverkehrsanalyse durch die Webanalyse-Software Matomo Cookies verwendet. Mehr dazu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.