Kurt Eisner

Journalist, Politiker

* 14. Mai 1867, ✝ 21. Februar 1919
1893 – 1898 Redakteur der Hessischen Landeszeitung in Marburg,
1898 Eintritt in die SPD,
1899 - 1905 beim Vorwärts in Berlin,
1907 Chefredakteur der SPD-nahen Fränkischen Tagespost,
1917 Vorsitzender der USPD in München,
1918 führender Beteiligter am Munitionsarbeiterstreik,
1918 mehrmonatige Haft,
1918 Vorsitzender des Arbeiter-, Bauern- und Soldatenrats in München,
1918 Bayerischer Ministerpräsident und Minister des Auswärtigen,
1919 Ermordung.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur:
Ritthaler, Anton, Eisner, Kurt, in: Neue Deutsche Biographie 4 (1959), S. 422 f., in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 30.09.2015)
Harders, Levke, Eisner, Kurt (1867 - 1919), in: LEMO. Lebendiges Museum Online, in: www.dhm.de (abgerufen am 30.09.2015)
Lilla, Joachim, Eisner, Kurt, in: Ders., Staatsminister, leitende Verwaltungsbeamte und (NS-)Funktionsträger in Bayern 1918 bis 1945, in: verwaltungshandbuch.bayerische-landesbibliothek-online.de (abgerufen am 30.09.2015)
Bosl, Erika, Eisner, Kurt, in: Bosl, Karl (Hg.), Bosls bayerische Biographie. 8000 Persönlichkeiten aus 15 Jahrhunderten, Regensburg 1983, S. 172, in: Bavarikon. Kultur und Wissensschätze Bayerns, in: www.bavarikon.de (abgerufen am 29.03.2017)
Eisner, Kurt, in: Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik online, in: www.bundesarchiv.de (abgerufen am 30.09.2015)
VIAF: 51723259
Empfohlene Zitierweise: Kurt Eisner, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=. Letzter Zugriff am 18.05.2021.
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