Werner Freiherr von Fritsch

Militär

* 4. August 1880, ✝ 22. September 1939
1898 Eintritt in die Armee,
1900 Leutnant,
1907 - 1910 Kriegsakademie,
März 1913 Hauptmann im Großen Generalstab,
1920 - 1922 im Reichswehrministerium,
1927 Oberst, Abteilungsleiter im Reichswehrministerium,
1930 Generalmajor,
1932 Generalleutnant,
1.2.1934 Chef der Heeresleitung,
2.5.1935 Oberbefehlshaber des Heeres,
20.4.1936 Generaloberst,
28.1.1938 Suspendierung,
4.2.1938 Bekanntgabe des Rücktritts durch Adolf Hitler,
18.3.1938 Freispruch vor einem militärischen Ehrengericht von den gegen ihn erhobenen Vorwürfen eines Vergehens gegen § 175 StGB,
anschließend Chef des Artillerieregiments 12,
1.9.1939 Teilnehmer am Polenfeldzug.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Vogelsang, Thilo, Fritsch, Werner Freiherr von in: Neue Deutsche Biographie 5 (1961), S. 625 - 626, in: www.deutsche-biographie.de (abgerufen am 12.09.2017)
Fröhlich-Broszat, Elke, Fritsch, Werner Freiherr von, in: Weiß, Hermann (Hg.), Biographisches Lexikon zum Dritten Reich, 2. Auflage, Frankfurt am Main 2011, S. 134.
VIAF: 3232280
Empfohlene Zitierweise: Werner Freiherr von Fritsch, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=. Letzter Zugriff am 21.04.2021.
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