Ludwig Gillitzer

Ministerialbeamter

* 21. April 1905, ✝ 20. April 1980
Dr. jur.,
1933 Mitglied der NSDAP,
22.4.1935 Ernennung zum kommissarischen Syndikus der Technischen Hochschule München,
1.5.1935 Regierungsrat und Syndikus der Technischen Hochschule München,
1.12.1938 Syndikus der Ludwig-Maximilians-Universität München,
Syndikus der Technischen Hochschule München,
1.12.1939 Oberregierungsrat,
20.11.1945 Entlassung auf Weisung der amerikanischen Militärregierung,
1948 - 1949 Anstellung bei der Regierung von Oberbayern,
1950 Stellvertretender Leiter der Abteilung V des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, zuständig für das Flüchtlingswesen,
1.7.1951 Regierungsdirektor,
1.8.1953 Ministerialrat.
Informationen zu dieser Person finden Sie in folgenden Webressourcen und Publikationen:
Quellen und Literatur: Universität München. Personen- und Vorlesungsverzeichnis für das Sommerhalbjahr 1939, München 1939, S. 12 in: epub.ub.uni-muenchen.de (abgerufen am 30.01.2021)
Ministerratssitzung vom 21.8.1951, in: Braun, Oliver (Bearb.), Die Protokolle des Bayerischen Ministerrats 1945-1962. Das Kabinett Ehard III: 18. Dezember 1950 bis 14. Dezember 1954, Band 1: 20.12.1950-28.12.1951, München 2014, Dok. 53, S. 760-782, hier: S. 768, Anm. 28.
VIAF: 311440072
Empfohlene Zitierweise: Ludwig Gillitzer, in: Kritische Online-Edition der Tagebücher Michael Kardinal von Faulhabers (1911-1952). Verfügbar unter: https://www.faulhaber-edition.de/kurzbiografie.html?idno=. Letzter Zugriff am 22.09.2021.
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