Franz KendlerParallelansicht ⇨
Gesprächsprotokoll, 17. Mai 1933

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Jugend

17.5.33 Dr. Kendler und Pfarrjugend? Heute schon dort ein gutes Beispiel. Die Augen der Alten leuchten, wenn sie zum Gottesdienst marschieren. Der Pfarrer kann nicht auch noch übernehmen.

Gleichgestellt neben den staatlichen Bund? Das werden wir niemals erreichen und weise das im Voraus also nicht verlangen. Wir verlangen nur, was wir einleuchtend begründen können. Lieber sie wird bei den [ ... ] als Verein bestehen bleiben, dabei aber corporativ dort angeschlossen.

Das Verbot, die Turnsäle der Schulen zu benützen, sei zurückgenommen worden - man habe sich aufs „Befremden“ von Esser berufen.

Geleitwort für ihre neue Zeitschrift? Unmöglich. Ob nicht bekannt gegeben werden soll, daß ich mit Schemm gesprochen hätte beziehungsweise die Erklärung der Reichsregierung? Nein.

Tatsächlich wollen die Bischöfe die Jugend schützen, aber gleich den Kindern von Bethlehem verraten sie sich selber durch ihr Geschrei.

Unsere Siegfriedstellung in der ganzen Vereinsfrage heißt Kongregation.
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