Tagebucheintrag vom 13. Dezember 1919Parallelansicht ⇨
Nachlass Faulhaber 10004, Seite 35

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13. Dezember, Generalvikar bringt freudige Nachricht, daß die Mission gut voran gehe, und traurige Nachricht von Stadtpfarrer in Rosenheim. Der Brief vom Heiligen Vater soll lieber nicht veröffentlicht werden.

Auf der Straße spreche ich mit Schmid aus dem Schwarzwald, der bald heiratet, die Witwe seines Hauptmanns, und sich meine Waffen des Lichtes und Frontbesuche kauft - und um Namenswidmung bittet.

15.30 - 17.00 Uhr Prinzess Wiltrud auf der Reise nach Locarno. 1) Hildegard sei sehr aufgeregt und verstehe sich mit dem Vater ganz schlecht. 2) Statt geschichtlicher Prosa jetzt Dichtung. 3) Auf Hacke: Er trinkt, wie sie selber beobachtet hat, zum Schreck, sonst rein, aber religiös ganz gleichgültig, ein Kreuz im Schlafzimmer. 4) Selber nicht Heirat, höchstens wie Bruder und Schwester mit einem Witwer, „Einen wenn er Witwer werden würde“. Zum ersten Mal über Gräfin Arco
Vermutlich Wilhemine Gräfin von Arco-Zinneberg.
gesprochen.
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